
Laureen Kozlowska
MFA

In unserer modern ausgestatteten kardiologischen Praxis betreuen wir Patienten und Patientinnen umfassend in allen Fragen der Herz-Kreislauf-Gesundheit.
Unser Anspruch ist eine medizinisch fundierte, individuelle und empathische Betreuung – von der Vorsorge über die Diagnostik bis zur langfristigen Behandlung.
Einer unserer Schwerpunkte ist der Herzrhythmus mit all seinen Symptomen – vom normalen Rhythmus über kurze „Aussetzer“ bis hin zu Herzrasen oder „Klopfen bis zum Hals“. Wir widmen uns auch den Symptomen, die auf den ersten Blick gar nichts mit dem Herzen zu tun haben.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Prävention, denn eines unserer wesentlichen Ziele ist es, Herz-Kreislauf- und Herzrhythmus-Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.
Wir nehmen uns Zeit für Sie und besprechen alle Untersuchungsergebnisse verständlich und für Sie transparent. Unser großes Anliegen ist eine vertrauensvolle Beziehung zu unseren Patientinnen und Patienten, eine sorgfältige Diagnostik auf Grundlage moderner Verfahren sowie individuelle Therapie- und Behandlungsempfehlungen, die zu Ihnen und Ihrem Leben passen.
Wir freuen uns, Sie kennenzulernen!
Ihr Praxisteam Kardio West


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Krankenschwester

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Unsere Praxis ist eine kardiologische Schwerpunktpraxis: Wir untersuchen und behandeln Herz- und Kreislauferkrankungen mit höchster ärztlicher Kompetenz und auf Grundlage aktueller medizinischer Forschung, Wissenschaft und Erkenntnis.
Die Echokardiografie ist eine schonende Ultraschalluntersuchung des Herzens und zählt neben dem EKG zu den wichtigsten diagnostischen Verfahren der modernen Kardiologie. Mithilfe von Ultraschallwellen können Herzstrukturen und Herzfunktion präzise dargestellt werden. Beurteilt werden unter anderem die Pumpfunktion des Herzens, die Herzklappen sowie Vorhöfe und Herzkammern.
Auf diese Weise lassen sich beispielsweise angeborene Herzfehler, Veränderungen der Herzmuskulatur, Herzklappenerkrankungen oder Wandbewegungsstörungen frühzeitig erkennen. Ergänzend ermöglicht die Untersuchung durch Doppler- und Farbduplexverfahren die Messung von Blutflussgeschwindigkeiten und Druckverhältnissen im Herzen.
Bei der Belastungs-Echokardiografie wird die Herzfunktion unter körperlicher oder medikamentös ausgelöster Belastung untersucht. Während das Herz arbeitet, können mittels Ultraschall Veränderungen der Durchblutung und der Herzbewegung sichtbar gemacht werden.
Die Untersuchung wird insbesondere eingesetzt, um Hinweise auf eine koronare Herzkrankheit oder belastungsabhängige Funktionsstörungen des Herzens zu erkennen.
Das Elektrokardiogramm (EKG) gehört zu den wichtigsten Basisuntersuchungen in der Kardiologie. Dabei werden über Elektroden auf der Brust sowie gegebenenfalls an Armen und Beinen die elektrischen Aktivitäten des Herzens aufgezeichnet. So entsteht eine Herzstromkurve, anhand derer Herzrhythmus und Herzfunktion beurteilt werden können.
Ein EKG liefert wertvolle Hinweise auf Herzrhythmusstörungen, Durchblutungsstörungen des Herzmuskels, Herzmuskelentzündungen, zurückliegende oder akute Herzinfarkte sowie Veränderungen der Herzgröße. Das klassische Ruhe-EKG wird innerhalb weniger Minuten in entspannter Liegeposition durchgeführt.
Ergänzend stehen je nach Fragestellung verschiedene Spezialformen des EKGs zur Verfügung, die gezielt zur weiteren Diagnostik eingesetzt werden können.
Bestimmte Auffälligkeiten des Herzens treten erst unter körperlicher Belastung zutage. Um diese sichtbar zu machen, erfolgt das Belastungs-EKG auf einem Fahrradergometer, auf dem der Patient kontrolliert in die Pedale tritt.
Während der Belastung werden kontinuierlich EKG, Herzfrequenz und in der Regel auch der Blutdruck überwacht. Die Reaktion des Herzens auf die steigende körperliche Beanspruchung kann Hinweise auf mögliche Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße sowie auf belastungsabhängige Herzrhythmusstörungen liefern.
Das Langzeit-EKG erfasst die Herzaktivität über einen Zeitraum von 24 Stunden. Hierzu trägt der Patient ein kleines tragbares Aufzeichnungsgerät sowie die dazugehörigen Elektroden im Alltag bei sich.
Abgesehen von Einschränkungen wie dem Verzicht auf Baden und Duschen ist die Untersuchung im täglichen Leben kaum beeinträchtigend. Die kontinuierliche Aufzeichnung ermöglicht eine umfassende Beurteilung des Herzrhythmus über einen längeren Zeitraum.
So können auch selten auftretende Rhythmusstörungen erkannt werden. Zudem liefert das Langzeit-EKG wichtige Hinweise zur Funktion eines implantierten Herzschrittmachers sowie zur Abklärung unklarer Bewusstseinsstörungen.
Zu einer gesundheitsbewussten Lebensführung zählen regelmäßige Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen. Viele Erkrankungen lassen sich in einem frühen Stadium gut behandeln oder sogar verhindern, während sie später häufig nur noch eingeschränkt oder mit deutlich größerem Aufwand therapierbar sind. Dies gilt insbesondere für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch für Diabetes mellitus und Nierenerkrankungen.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen für Versicherte ab 35 Jahren in der Regel alle zwei Jahre einen Gesundheits-Check-up (bei Privatversicherten abhängig vom jeweiligen Tarif). Aufgrund des festen Intervalls wird der Check-up häufig mit einer „TÜV-Untersuchung“ verglichen – ein Vergleich, der daran erinnert, die eigene Gesundheit ebenso regelmäßig überprüfen zu lassen wie das eigene Auto.
Der Check-up umfasst eine ausführliche ärztliche Untersuchung mit Anamnese, die Messung von Blutdruck und Puls sowie Laboruntersuchungen von Blut und Urin. Im Blut werden dabei insbesondere Blutzucker- und Blutfettwerte bestimmt.
Bei auffälligen Befunden können je nach medizinischer Notwendigkeit weiterführende Untersuchungen angeschlossen werden, die in der Regel ebenfalls von den Krankenkassen übernommen werden.
In der Kardiologie liefern Blutuntersuchungen wichtige Hinweise auf bestehende Erkrankungen sowie auf individuelle Risikofaktoren. Besonders bekannt sind dabei die Blutfettwerte, insbesondere Cholesterin, die eine zentrale Rolle bei der Beurteilung des kardiovaskulären Risikos spielen. Ebenso relevant ist die Bestimmung des Blutzuckers.
Darüber hinaus gibt es eine Reihe spezifischer Laborparameter, die Hinweise auf Herzinsuffizienz, Herzinfarkt, Schlaganfall oder arteriosklerotische Veränderungen geben können. Dazu zählen unter anderem Troponin I und Troponin T, Lipoprotein(a), NT-proBNP sowie die Kreatin-Kinase. Auch die Nierenfunktion lässt sich über den Laborwert Kreatinin beurteilen.
Die Blutentnahme erfolgt direkt in unserer Praxis. Die Ergebnisse der Laboranalyse liegen in der Regel noch am selben Tag vor. Einzelne Parameter, wie beispielsweise Troponin T, können zudem direkt vor Ort bestimmt werden.
Die Duplexsonografie ist ein modernes bildgebendes Verfahren zur Beurteilung von Blutgefäßen. Dabei können Veränderungen wie Ablagerungen, Verengungen oder Gefäßverschlüsse zuverlässig dargestellt werden. Mithilfe der Farbdoppler-Technik werden zusätzlich Blutfluss und Fließgeschwindigkeit sichtbar gemacht, sodass arteriosklerotische Veränderungen frühzeitig erkannt werden können.
Insbesondere die Untersuchung der Halsschlagadern spielt eine wichtige Rolle in der Prävention von Schlaganfällen. Gefäßverengungen in diesem Bereich können das Risiko eines plötzlichen Gefäßverschlusses erhöhen. Auch die Beurteilung der hirnversorgenden Arterien liefert wertvolle Informationen über die allgemeine Gefäßgesundheit und das individuelle Schlaganfallrisiko.
Implantierte Herzgeräte wie Herzschrittmacher, ICDs oder CRT-Systeme tragen für viele Patientinnen und Patienten entscheidend zur Verbesserung von Lebensqualität und Lebenserwartung bei. Dank moderner Technik arbeiten diese Systeme in der Regel zuverlässig über viele Jahre hinweg, häufig sogar über ein Jahrzehnt.
Trotz ihrer hohen Zuverlässigkeit ist eine regelmäßige Kontrolle unerlässlich. Nur so können die optimale Funktion des Systems sowie die individuell passende Einstellung dauerhaft gewährleistet werden. Die Nachsorge beginnt üblicherweise etwa drei Monate nach der Implantation und wird anschließend in regelmäßigen Abständen durchgeführt – meist halbjährlich, bei Bedarf jedoch auch in kürzeren oder längeren Intervallen.
Unsere Praxis bietet eine umfassende Betreuung für Patientinnen und Patienten mit implantierten Herzgeräten an. Dies umfasst sowohl klassische Herzschrittmacher als auch ICD-Systeme (implantierbare Kardioverter-Defibrillatoren) sowie die kardiale Resynchronisationstherapie (CRT). Neben der technischen Kontrolle der Geräte legen wir besonderen Wert auf ein ausführliches ärztliches Gespräch und die individuelle Beratung.
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| Montag | 9 – 12 und 14–18 Uhr |
| Dienstag | 9 – 12 und 14–18 Uhr |
| Mittwoch | 9 – 12 Uhr und nach Vereinbarung |
| Donnerstag | 9 – 15 Uhr und nach Vereinbarung |
| Freitag | 9 – 13 Uhr |
Hinweise /Urlaubsankündigungen:
Derzeit keine
Markt 5 (Ecke Breite Str. 55)
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13597 Berlin-Spandau
Tel. +49 30 120 64 45 10
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Fax +49 30 120 64 45 19
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kardio-west.de

Dr. med. Debora Brala
Nach dem Studium der Humanmedizin an der Charité Berlin erfolgte die fachärztliche Ausbildung in den kardiologischen Kliniken des Sana Klinikums Lichtenberg, des Universitätsklinikums Benjamin Franklin sowie des DRK Klinikums Westend. Dabei lag der klinische Schwerpunkt früh auf der modernen Kardiologie und Rhythmologie. Seit 2025 Tätigkeit in einer kardiologischen Praxis mit besonderem Fokus auf spezielle Rhythmologie und klinische Kooperationen.